Lieferengpässe bei Fahrrädern halten an

Seit Beginn der Corona-Pandemie stieg die Nachfrage nach Rädern stark an.

Infolgedessen kämpft der Fahrradhandel bei einigen Fahrradtypen und bei Ersatzteilen mit langen Lieferverzögerungen.

Eine Normalisierung des Marktes ist erst ab 2024 absehbar.

Wir warten bis heute noch auf die meisten Räder, die wir bereits im vergangenen Jahr bestellt haben. 

So erfreulich die hohe Nachfrage ist, gerade für uns Händler bedingen die Engpässe große Herausforderungen.
So sind beispielsweise die Transportkosten, gerade für Produkte aus dem asiatischen Raum, stark angestiegen. 
Der Zweirad Verband erwartet deshalb, dass auch die Preise für Fahrräder um 10 bis 15 Prozent steigen.
Hersteller werden sie nicht komplett an Endkunden weitergeben.

Wichtig ist es allerdings zu bemerken, dass die Engpässe vor allem bestimmte Fahrradmodelle und -typen wie Rennräder und Mountainbikes betreffen.

Wer eine klare Vorstellung von seinem neuen Rad im Kopf hat, der muss evtl. lange warten.

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